Mindestlohn und Minijob

Mindestlohn und Minijob

Die Erhöhung des Mindestlohns auf € 9,19 wirkt sich auch auf Minijobs aus. Darauf weist die Minijob-Zentrale hin. Wer für € 450 im Monat arbeitet, darf nur noch 49 Stunden pro Monat beschäftigt werden. Eine volle weitere Stunde überschreitet die Verdienstgrenze. Das Arbeitsverhältnis wird dadurch zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.

Z. B. im Baugewerbe, im Dachdeckerhandwerk, in Gebäudereinigungen oder in anderen Branchen mit höheren Branchenmindestlöhnen, ist die Anzahl der maximal möglichen Stunden pro Monat entsprechend niedriger.

Ab dem 1. Januar 2020 erhöht sich der Mindestlohn auf € 9,35. Damit sinkt die Anzahl der maximalen Arbeitsstunden pro Monat für Minijobber auf 48.

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